Die Maximiliansgrotte ist ein Ort, dessen Faszination wahrscheinlich niemanden so schnell loslässt. Eine Beleuchtung, die nach modernsten Erkenntnissen angebracht wurde, verstärkt dieses Erlebnis noch. Während man bis ins Jahr 1993 mit Karbidlampen auf Höhlenforschung ging, hat sich dies heute vollkommen geändert. Aus Umweltschutzgründen und um den denkmalschützerischen Ansprüchen gerecht zu werden wurde auf elektrisches Licht umgestellt.

Doch brennen hier nicht etwa normale Glühbirnen, sondern spezielle Birnen, die aufgrund ihres Lichtes, das sie verbreiten, auch die sonst unumgängliche Algen- und Moosbildung verhindern. Auch werden nicht die Wände selbst angeleuchtet, sondern hauptsächlich die Wege, auf denen man sich durch die Grotte bewegt. Des weiteren wurde eine Intervallschaltung eingebaut, so dass überall dort, wo sich kein Besucher befindet, das Licht wieder ausgeschaltet werden kann.